Unsere Projekte

 

 

Soforthilfe für die Opfer der Flutkatastrophe

 

Flutkatastrophe 2021 - hier Flutschäden in Bad Neuenahr-AhrweilerIn unserem hochtechnisierten und hochbürokratischen Land tun wir oftmals das Richtige erst dann, wenn wir sicher sind, dass wir es auch 110% richtig machen.

Wir haben es uns daher zur Aufgabe gemacht, in Notsituationen schnell und unbürokratisch Hilfe zu leisten, insbesondere durch die direkte Unterstützung der Betroffenen und kleiner, lokaler Initiativen.

Auch wenn das im Großen nur einen kleinen Unterschied macht, so macht unsere Hilfe im Kleinen doch einen großen Unterschied.

 

 

Kölsche Viecher

 

Seit 2014 unterstützt das kleine Team bedürftige Tierhalter in Köln.

Menschen können aus vielerlei Gründen in eine kurzfristige oder dauerhafte finanzielle Notlage geraten, durch Arbeitslosigkeit, Krankheit, Trennung und zunehmend auch durch Altersarmut. Gerade in einer solchen Situation sollte niemand seinen langjährigen Weggefährten abgeben müssen, weil das Geld für das Futter nicht mehr reicht oder der Tierarzt nicht bezahlt werden kann, denn:

  • das Halten eines Haustieres verlangt Verantwortung und gibt Menschen das Gefühl, gebraucht zu werden.
  • unsere Haustiere sind im weitesten Sinne Sozialpartner und binden uns an das Leben.
  • gerade in schwierigen Zeiten geben sie den Menschen Halt und den Tagen Struktur.

Bardiya Schulprojekt

 

Seit 2020 unterstützen wir nach Bedarf die Shree Jana jyoti Secondary School in Bardiya im Westen Nepals. Selbst unter ’normalen Umständen‘ gehört Nepal zu einem der ärmsten Länder der Welt. Umso heftiger waren die Auswirkungen der Corona-Pandemie, insbesondere durch ausbleibende Lebensmitteltransporte aus Indien und dem Wegfall der Einnahmen aus dem Tourismus. Wir helfen mit Geldspenden für Lebensmittelpakete und Unterrichtsmaterialien, durch Übernahme von Schulgeld und mit Stipendien für weiterführende Schulen.

 

Beendete Projekte

 

Nabushome School e.V.

Ab 1994 unterstützte der kleine Verein die Nabushome Schule in Zimbabwe, einem der ärmsten Länder der Welt. Die Schule bekam keine staatliche Unterstützung und war daher komplett auf Spenden angewiesen. Über die Jahre konnte der Verein in vielen Bereichen helfen, z.B.

  • Bau von 3 neuen Schulgebäuden,
  • Bohren eines 80 Meter tiefen Brunnes zur Trinkwasserversorgung,
  • Lieferung dringend benötigter Medikamente,
  • Versorgung der Schülerinnen und Schüler mit einem täglichen Mittagessen,
  • Kauf von Schulmaterialien (Bücher, Schreibmaterialien etc.)

Aufgrund der instabilen politischen Situation in Zimbabwe war nicht mehr sichergestellt, dass unsere Spenden vor Ort satzungsgemäß verwendet wurden. Wir haben daher unsere Unterstützung im Juli 2020 schweren Herzens beendet.